Zugegeben: Ein bisschen gewöhnungsbedürftig sind sie schon, die neuen Gottesdienstzeiten, die seit Anfang Januar gelten. Die Kirchenvorstände aus Ströhen und Wagenfeld haben sich darauf verständigt, dass sonntags im Regelfall zwei Gottesdienste nacheinander gefeiert wer­den sollen. Dadurch wird es möglich, dass Predigerin oder Prediger und Organistin oder Or­ganist in beiden Kirchen aktiv sein können.

In Ströhen beginnt der Gottesdienst seit dem 2. Januar also um 9.30 Uhr, in Wagenfeld um 11 Uhr. In Zukunft sollen die Gottesdienstzeiten jährlich getauscht werden; 2023 wird es dann also umgekehrt sein.

Im Zuge dieser Verabredung wurden auch die Termine für Taufe und Abendmahl neu abge­stimmt. In der Regel wird zukünftig in beiden Kirchen am ersten Sonntag im Monat getauft, am dritten Sonntag im Monat Abendmahl gefeiert (wenn das denn erst einmal wieder möglich ist). Gerade was die Taufen betrifft, werden aber auch Ausweichtermine angeboten.

Gemeinsame Gottesdienste wie etwa am letzten Sonntag im Monat oder während der Som­merkirche werden zu der Uhrzeit gefeiert, zu der am Ort des Gottesdienstes regulär Gottes­dienst ist – dieses Jahr also in Ströhen um 9.30 Uhr, in Wagenfeld um 11 Uhr.

In unregelmäßigen Abständen feiern wir nicht am Vormittag Gottesdienst, sondern um 18 Uhr (aktuell z. B. am 27. Februar und am 27. März). Ausgenommen von der 9.30 / 11 Uhr-Regel sind außerdem Konfirmationen und Konfirmationsjubiläen. Diese werden weiterhin um 10 Uhr gefeiert.

 

Michael Steinmeyer