Ich habe mich für ein BFD im Kindergarten entschieden, weil mir die drei vorherigen Praktika gefallen haben. Da ich aber unsicher war, ob ich eine Ausbildung zur Erzieherin machen wollte, habe ich mich für ein BFD entschieden. Durch die Monate, die ich hier verbracht habe ist meine Entscheidung, eine Ausbildung zur Erzieherin zu machen, gefallen.

Seit Beginn des BFD habe ich einiges gelernt, bin an meinen Aufgaben gewachsen und habe Erfahrungen gesammelt. Ich habe schon einige Aufgaben erledigt und übernehme immer mehr Aufgaben. Man muss verantwortungsvoll und offen für Neues sein. Außerdem sollte man motiviert sein und die Arbeit mit Kindern, Eltern und Kollegen mögen.

Während des BFD gibt es fünf Seminare. Dort trifft man viele nette und tolle Leute, die auch ein Freiwilligendienst machen. Die Seminare sind immer sehr lustig und eine kleine Abwechslung zum „Berufsalltag“. Dort lernt man neue Dinge kennen, sammelt Erfahrungen und schließt teilweise richtige Freundschaften.

Ein BFD zeigt einem die wahre Arbeitswelt und hilft dir deinen Weg zu finden. Die vielen Erfahrungen, die man sammelt, kann man im späteren Lebensweg nutzen und es ist eine tolle Chance um herauszufinden, was man in seiner zukünftigen Berufslaufbahn machen möchte.

Pia Schröder

 

Wer nähere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst erhalten möchte, kann sich gerne in der Evangelisch-lutherischen integrativen Kindertagesstätte „Pusteblume“ Wagenfeld informieren.

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