„Gut ist besser als perfekt“ – unter diesem Motto standen die Vorstellungsgottesdienste am 12. Februar in Ströhen und am 19. Februar in Wagenfeld. Mit historischen und aktuellen Szenen, mit Gesang und Musik schlugen die Konfis einen Bogen von Martin Luther und den Anfängen der Reformation vor 500 Jahren zu der Frage, was „Reformation“ heute für Jugendliche und Erwachsene bedeuten kann. Pastorenehepaar Steinmeyer sowie die Teamerinnen und Teamer hatten Szenen geschrieben und Lieder ausgewählt, bevor es dann Ende Januar zum Konfi-Wochenende nach Damme ging. In einem eher lockeren Casting wurde dort am Freitagabend ermittelt, wer für welche Aufgabe besonders geeignet ist. Den ganzen Sonnabend über wurde dann fleißig geprobt, so dass schon am Abend ein erster Gesamteindruck des Stückes zu er¬kennen war. Natürlich folgten nach der Rückkehr weitere Proben bis zu den beiden Aufführungen, die von den Besucherinnen und Besuchern mit viel Applaus und anerkennenden Worten bedacht wurden. Nicht nur den jugendlichen Teamerinnen und Teamern gebührt ein besonderer Dank für die Begleitung der Konfis, sondern auch Karin Harms, die wieder einmal am E-Piano mit Begeisterung dabei war.

→ Endfassung

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