Die Akteure möchten möglichst viele Menschen an den Planungen beteiligen: Senior:innen, Kinder, Familien, Jugendliche sowie Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund. Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Bewohner:innenn in der Region positiv zu gestalten. Dabei könnte es auch um den Aufbau eines Begegnungszentrums gehen. Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung sind dabei von maßgeblicher Bedeutung. Als Erstes werden grundlegende Interessen und Vorstellungen durch eine Fragebogen-Aktion in Erfahrung gebracht. Dadurch soll ein Konzept für freiwilliges Engagement vor Ort entstehen. Vorhandenen Wünschen, sich zu engagieren, kann eine geeignete Möglichkeit gegeben werden. Aus unterschiedlichsten Ideen der Bevölkerung kann für jede Zielgruppe ein Angebot entstehen. Das gilt sowohl für den Freizeitbereich, Bildungsinitiativen, Kommunikationsideen und vieles andere. Es sollen keine Strukturen von oben vorgegeben, sondern gemeinsame Wege des Handelns gewagt werden.

Beteiligte Personen: Diakonisches Werk Diepholz-Syke-Hoya, Rüdiger Fäth und Ann-Christin Leymann, Kirchenkreissozialarbeit und Gemeinwesenarbeit;  Michael Steinmeyer, Pastor, Ev.-luth. St. Antonius Kirchengemeinde Wagenfeld und Matthias Kreye, Bürgermeister der Gemeinde Wagenfeld

Fragebogen online unter: Webseite des Diakonischen Werks https://www.diakonie-diepholz-syke-hoya.de/ und Webseite Gemeinde Wagenfeld https://www.wagenfeld.de/

Gemeinsame online Veranstaltung mit der Bevölkerung: 14.04.2021, 18 Uhr, Zoom- Meeting: https://zoom.us/j/99106294726?pwd=NTRrS2VjWXF2M3FkRytKSmtnWWJYQT09